Work Intelligence gliedert Jobs in Aufgaben und zeigt, wo KI helfen kann und was menschlich bleiben muss
MÜNCHEN, 13. OKTOBER 2026 – Workday Rising 2026 – Workday, Inc. (NASDAQ: WDAY), die agentische Plattform für HR, Finanzen und IT, stellte heute Work Intelligence vor. Die Lösung zeigt Unternehmen, wie KI Arbeit innerhalb einzelner Jobs verändert und welche Kompetenzen ihre Mitarbeitenden künftig benötigen. Dazu schlüsselt sie jeden Job in einzelne Aufgaben auf, verknüpft diese mit den erforderlichen Skills und hilft Führungskräften, die Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden im Wandel der Arbeit zu planen. Work Intelligence basiert auf Workdays umfassendem Kompetenzverständnis, das über die Workday Skills Cloud bereitgestellt wird. Diese wird inzwischen von mehr als 3.450 Kunden genutzt und baut auf einer Ontologie von mehr als 75.000 kanonischen Skills auf.
Stellenbezeichnungen und Organigramme zeigen Führungskräften nicht, wie KI Arbeit tatsächlich prägen wird. KI verändert selten einen ganzen Job auf einmal. Sie verändert Aufgaben – und damit auch, welche Kompetenzen besonders wichtig sind. Work Intelligence zeigt Führungskräften und Mitarbeitenden, wo dies geschieht, wer bereits über zunehmend relevante Fähigkeiten verfügt und welche Weiterbildungen dabei helfen können, benötigte Skills aufzubauen.
Laut dem Workday Global Workforce Report 2026 erwarten 76 Prozent der Befragten, die KI intensiv nutzen, dass KI neue Karrierechancen schaffen wird. Wenn neue Rollen entstehen, kann Work Intelligence Führungskräften helfen, mit den vorhandenen Talenten mehr Wert zu schöpfen und künftige Rollen vorauszuplanen.
„Arbeit verschiebt sich vom Job hin zur Aufgabe. Ohne diese Perspektive fehlt Unternehmen die Grundlage, um zu entscheiden, ob sie neue Mitarbeitende einstellen, Skills aufbauen, Aufgaben automatisieren oder Rollen neu gestalten sollten“, sagt Nikki Helmer, Vice President, Talent Management and Insights bei Workday. „Work Intelligence liefert Führungskräften die Daten, um Rollen durchdacht neu zu gestalten, Karrierewege aufzubauen und Menschen dabei zu helfen, sich für die nächsten Schritte weiterzuentwickeln.“
Die meisten Unternehmen können Mitarbeiterzahlen, Berichtslinien und Stellenbezeichnungen sehen – nicht jedoch die Aufgaben, aus denen einzelne Jobs bestehen. Work Intelligence schließt diese Lücke innerhalb von Workday, wo Unternehmen bereits ihre Daten zu Mitarbeitenden, Jobs und Skills verwalten. Die Lösung ist mehr als eine einmalige Workforce-Analyse: Führungskräfte erhalten eine Sicht darauf, wie sich Arbeit verändert, und können ihre Planung fortlaufend anpassen, wenn sich Geschäftsanforderungen und KI-Agenten weiterentwickeln.
Bessere Entwicklungspfade für Mitarbeitende schaffen und neue KI-Rollen frühzeitig erkennen
KI wird nicht nur bestehende Rollen verändern, sondern auch neue schaffen. Wenn KI Teil der täglichen Arbeit wird, benötigen Unternehmen neue Rollen. Diese konzentrieren sich darauf, wie Menschen und KI-Agenten zusammenarbeiten, wie die Auswirkungen von KI gemessen werden, wie die Leistung von Agenten gesteuert wird oder wo KI eingesetzt werden sollte und wo nicht. Work Intelligence hilft Führungskräften, diese Anforderungen früher zu erkennen und die Rollen und Kompetenzen zu planen, die das Unternehmen künftig braucht.
Wenn sich Jobs verändern, arbeitet Work Intelligence nahtlos mit Workday Decision Intelligence zusammen, um Führungskräften und Mitarbeitenden ein klares Bild der internen Ausgangslage zu geben. Indem die Lösung zeigt, welche Mitarbeitenden bereits über wichtige angrenzende Kompetenzen verfügen, kann Decision Intelligence die Zeit- und Kostenvorteile des internen Kompetenzaufbaus im Vergleich zur externen Einstellung quantifizieren. So erhalten Führungskräfte eine datenbasierte Grundlage, um in ihre Mitarbeitenden zu investieren. Keine der beiden Lösungen trifft Entscheidungen über Menschen – sie vermitteln Führungskräften ein klares Bild darüber, wie sich Arbeit wandelt. Die Entscheidung über die daraus folgenden Maßnahmen treffen Menschen.
Mit Workday Learning, powered by Sana, können Unternehmen diese Erkenntnisse anschließend in personalisierte Lernpfade übersetzen. Diese helfen Mitarbeitenden, die benötigten Fähigkeiten aufzubauen, und empfehlen Weiterbildungen, die zu neuen Möglichkeiten passen. So kann ein Finanzanalyst, dessen manuelle Abstimmungsarbeit zunehmend von KI unterstützt wird, erkennen, welche Forecasting-Fähigkeiten für den nächsten Karriereschritt besonders wichtig sind. Ein personalisierter Lernpfad hilft ihm, diese gezielt aufzubauen.
Die Auswirkungen von KI auf Arbeit messen
Jedes Unternehmen, das in KI investiert, muss irgendwann dieselbe Frage beantworten: „Funktioniert es?“ Work Intelligence ermöglicht Führungskräften, die Auswirkungen von KI auf die Arbeit zu messen. Sie können sehen, wie sich Aufgaben verändern, wie sich die Zeit von Mitarbeitenden auf neue Tätigkeiten verlagert, welche Fähigkeiten wachsen und ob Mitarbeitende in neue Rollen und Verantwortlichkeiten wechseln.
Damit erhalten Führungskräfte die Möglichkeit, KI-Investitionen klar mit dem Geschäftswert zu verknüpfen. Statt sich auf Annahmen oder einmalige Studien zu verlassen, können sie Work Intelligence nutzen, um kontinuierlich zu planen, während sich Arbeit, Rollen, Skills und KI-Agenten fortlaufend entwickeln.
Verfügbarkeit
Work Intelligence steht ab sofort ausgewählten Workday-Human-Capital-Management-(HCM)-Kunden im Early Access zur Verfügung.
Für weitere Informationen
- Erfahren Sie mehr darüber, wie Workday Decision Intelligence HR- und Finanzteams dabei unterstützt, vertrauenswürdige Personal- und Finanzdaten abzufragen, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen umzusetzen.
- Lesen Sie, wie Workdays Autopilot Agenten konkrete Aufgaben in HR, Finanzen und IT erledigen.
Über Workday
Workday ist im Kern des Unternehmens verankert – in HR, Finanzen und IT, wo die Fehlertoleranz faktisch bei null liegt. Workday verknüpft KI eng mit dem Kontext, den Leitplanken und vertrauenswürdigen Prozessen, die den Geschäftsbetrieb steuern. So geht Workday hinaus über KI, die Arbeit unterstützt – hin zu Agenten, die Aufgaben erledigen und messbare Ergebnisse erzielen. Mehr als 11.500 Unternehmen weltweit, darunter mehr als 65 Prozent der Fortune 500, vertrauen auf Workday. Weitere Informationen finden Sie unter workday.com.
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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu Plänen, Überzeugungen und Erwartungen von Workday. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen ausschließlich auf derzeit verfügbaren Informationen und Workdays derzeitigen Überzeugungen, Erwartungen und Annahmen. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf die Zukunft beziehen, unterliegen sie inhärenten Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und Änderungen der Umstände, die schwer vorherzusagen sind und von denen viele außerhalb der Kontrolle von Workday liegen. Sollten sich die Risiken verwirklichen, die Annahmen sich als falsch erweisen oder unerwartete Änderungen der Umstände eintreten, könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind, und daher sollten Sie sich nicht auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Zu den Risiken gehören unter anderem Risiken, die in den von uns bei der Securities and Exchange Commission („SEC“), einschließlich unseres jüngsten Berichts auf Formblatt 10-Q oder Formblatt 10-K und anderer Berichte, die wir von Zeit zu Zeit bei der SEC eingereicht haben und einreichen werden, wodurch die tatsächlichen Ergebnisse von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Workday übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt derzeit auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Mitteilung zu aktualisieren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
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